Internationalität der Forschung

Internationalität der Forschung


BewertungSpitzengruppe

Mittelgruppe

Schlussgruppe


AvH-Stipendiaten

EU-Forschungsförderung

Internationale Promovierende

Viele Forschungsfragen können nur in internationalen Kontexten und Kooperationen bearbeitet werden.


Zudem verdeutlichen internationale Spitzenwissen-
schaftler an deutschen Hochschulen durch ihre
"Abstimmung mit den Füßen" die Qualität der
von ihnen gewählten Forschungseinrichtungen.
Dies betrifft beispielsweise die Humboldt-Stipen-
diaten sowie Forscher, die eine personengebun-
dene Förderung aus Mitteln der Europäischen
Union erhalten.

Zur Bewertung der Internationalität der Forschung
auf Ebene der Bundesländer verwendet dieser
Ländercheck fünf Indikatoren. Aus ihnen ergibt
sich insgesamt das folgende Ergebnis: Bremen
und Berlin bilden bei der Internationalität der
Forschung die Spitzengruppe, gefolgt von Baden-
Württemberg und dem Saarland.

Relativ schwach ist sie hingegen in Rheinland-Pfalz,
Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Thüringen
und Schleswig-Holstein ausgeprägt. Die ostdeutschen
Flächenländer schneiden also im Gegensatz zu den
Ergebnissen des internationalen Austausches in dieser
Kategorie eher weniger gut ab. Die Stadtstaaten
Bremen und Berlin gehören in beiden Analysefeldern
zur Spitzengruppe.


Indikatoren und Gewichtung



I.16

I.17
Stipendiaten der Alexander von
Humboldt-Stiftung
(33%)
Anteil am wissenschaftlichen Personal, 2006/2010
Veränderung 2003/07 – 2006/10

I.18
Europäische Forschungsförderung (33%)
EU-Mittel je Wissenschaftler, 2011

I.19

I.20
Internationale Promovierende (33%)
Internationale Promovierende je Professor,
2010
Veränderung internationale Promovierende,
2000–2010