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Ländercheck-Archiv

Eine Übersicht über die von 2009 bis 2011 publizierten Länderchecks

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Ländercheck Studiengebühren (Cover )Größe und Dynamik des privaten Hochschulsektors

in Deutschland


Erschienen im Oktober 2011

Die drei Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen sowie Hessen haben im Bundesländer-
vergleich den größten privaten Hochschulsektor. Die vier Bundesländer lagen bei allen drei Indikatoren (Anzahl der privaten Hochschulen, Anzahl der Studierenden und Höhe der Einnahmen) über dem bundesdeutschen Durchschnitt. Einen besonders kleinen privaten Hochschulsektor haben Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern.

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Ländercheck Studiengebühren (Cover )Auswirkungen von Studiengebühren

Ein Vergleich nach Studierendenzahlen und sozialer Zusammensetzung


Erschienen im September 2010

In der Studie lassen sich kaum Belege für eine abschreckende Wirkung der Gebühren finden.
Das gilt sowohl für zahlenmäßige Veränderungen bei den Studierenden als auch für die Ent-
wicklung der sozialen Zusammensetzung. Ländercheck-Sieger Hamburg konnte sowohl mehr
Studierende insgesamt anziehen als auch die Beteiligung finanziell schlechter gestellter oder
bildungsferner Gruppen verbessern – trotz Studiengebühren.

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Ländercheck Forschung (Cover )Wo die Forschungslandschaft blüht:

Ein Vergleich nach öffentlichen und privaten Wissenschaftsinvestitonen


Erschienen im Juni 2010

Die Förderung von Forschung und Entwicklung (FuE) ist eines der zentralen Politikfelder fort-
schrittlicher Volkswirtschaften. Baden-Württemberg und Bayern sind die Sieger im Bezug auf
Forschungserfolg und private wie öffentliche Wissensinvestitionen. Insgesamt präsentiert sich
die Forschungslandschaft heterogen. Mehr als zwei Drittel der FuE werden von Unternehmen
durchgeführt. Hier liegt der Süden weit vor dem Norden und dem Osten der Republik.

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Ländercheck Bologna (Cover )Der lange Weg nach Bologna:

Wo stehen die Bundesländer bei der Studienreform?


Erschienen im November 2009

Durch den Bolognaprozess soll ein gemeinsamer europäischer Hochschulraum entstehen.
Seine Ziele: Berufsbefähigung, lebenslanges Lernen, Mobilität und die globale Attraktivität
der Hochschulen stärken. Wichtigstes Instrument sind gestufte Studiengänge. Bei der Ein-
führung von Bachelor und Master gibt es große Unterschiede. Insgesamt ist der Norden
deutlich weiter fortgeschritten als der Süden der Republik.

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