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 Andere Ländervergleiche

  Eine Übersicht mit Untersuchungen und Analysen zu Wissenschaft und Hochschule in Deutschland

  (in chronologischer Sortierung):


Internationale Bildungsindikatoren im Ländervergleich
Ausgabe 2011

In der Gemeinschaftsveröffentlichung der statistischen Ämter des Bundes und der Länder
werden ausgewählte Indikatoren der OECD-Veröffentlichung "Bildung auf einen Blick" in
einer Gliederung nach Bundesländern dargestellt. Die Indikatoren stammen aus den Themen-
bereichen Bildungszugang, Bildungsbeteiligung und Bildungsverlauf, in Bildung investierte
Finanz- und Humanressourcen, Lernumfeld und Organisation von Schulen sowie Bildungs-
ergebnisse und Bildungserträge. (veröffentlicht: September 2011)

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Internationale Bildungsindikatoren
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Bildungsmonitor 2011
Fortschritte auf dem Weg zu mehr Wachstum und Bildungsgerechtigkeit

Der Bildungsmonitor beschreibt Handlungsnotwendigkeiten und Fortschritte in 13 bildungs-
ökonomisch relevanten Handlungsfeldern. Er bietet einen Überblick über die Lage des Bildungswesens in den einzelnen Bundesländern und dessen Entwicklung in den letzten
Jahren. Der Bildungsmonitor nimmt eine ökonomische Perspektive von Bildung ein.
Ziel eines Bildungssystems ist es gemäß dieser Perspektive, die Voraussetzungen für wirtschaftliches Wachstum zu verbessern und Fortschritte auf dem Weg zu mehr Bildungsgerechtigkeit zu erzielen. (veröffentlicht: August 2011)

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Bildungsmonitor 2011
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Bildungsautonomie: Zwischen Regulierung und Eigenverantwortung
Der Aktionsrat Bildung hat sein viertes Jahresgutachten zur Bildungsautonomie vorgelegt.
Das Expertenrating der Ländergesetzgebung unternimmt den Versuch, den juristischen
Autonomiegrad der Schulen und Hochschulen in definierten Bereichen zu erfassen und
alle 16 Bundesländer aufgrund ihrer jeweiligen rechtlichen Bestimmungen zu bewerten.
Die vergleichende Darstellung soll dabei die Vorbildfunktion einiger Länder hervorheben
und andere motivieren, ihren gesetzlichen Rahmen zu lockern.
(veröffentlicht: März 2010)

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Bildungsautonomie: Zwischen Regulierung und Eigenverantwortung
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Wie stark beteiligte sich Deutschland am 6. Forschungsrahmenprogramm der EU?
Das BMBF hat eine Studie zur deutschen Beteiligung am 6. Forschungsrahmenprogramm der
EU veröffentlicht. Die Analyse der deutschen Projektbeteiligung im Rahmenprogramm, eine
Auswertung des Mannheimer Innovationspanels (MIP) sowie Interviews und schriftliche Be-
fragungen unter Wissenschaftlern und EU-Referenten erläutern den Stellenwert deutscher
Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen im Rahmenprogramm sowie die
Motive und Bewertung der Beteiligung aus Nutzersicht. Die Studie umfasst auch einen Ver-
gleich der Bundesländer. (veröffentlicht: 2009)

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Studie zur deutschen Beteiligung am 6. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union
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Welches Land liegt im Innovationswettbewerb vorn?
Die Bertelsmann Stiftung dokumentiert in einem groß angelegten Vergleich die Bedingungen
für Innovation in den deutschen Bundesländern. Auf der Basis empirischer und theoretischer
Erkenntnisse beschreiben die Autoren einerseits den aktuellen Innovationserfolg der deutschen
Bundesländer und andererseits die jeweiligen Bedingungen für Innovation, die die Grundlage
für zukünftigen Erfolg sind. Die Ergebnisse für 2009 werden als Indizes für den Innovations-
erfolg sowie die jeweiligen Bedingungen in den Bereichen Bildung, Forschung, Entwicklung
und Unternehmertum dargestellt. (veröffentlicht: Oktober 2009)

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Die Bundesländer im Innovationswettbewerb 2009
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Wie nachhaltig ist die Wissenschaftspolitik der Bundesländer?
Im Weblog "Nachhaltige Wissenschaft" wird diskutiert, wo die 16 deutschen Bundesländer in der Ausdifferenzierung des deutschen Wissenschaftssystems stehen. Denn nicht nur einzelne Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen stehen vor der Herausforderung der Profilbildung, auch die einzelnen Bundesländer als zentrale wissenschafts- und hochschulpolitische Instanzen stehen vor der Frage, mit welcher Form der Wissenschafts- und Hochschulpolitik sie sich fit für das 21. Jahrhundert machen. Das Weblog wurde ins Leben gerufen vom ehemaligen Präsidenten der Universität Oldenburg, Uwe Schneidewind. (veröffentlicht: August 2009)

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Nachhaltige Wissenschaft
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Welche Antworten auf den demografischen Wandel haben die Bundesländer
für ihre Hochschulen?

Der demografische Wandel ist eine der zentralen politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen Deutschlands in den nächsten Jahrzehnten. Wir werden älter, wir werden weniger und wir werden heterogener. Alle drei Entwicklungen haben massive Auswirkungen auf das Hochschulsystem. Welche Antworten haben die Bundesländer auf den Demographischen Wandel? Das CHE hat Länderberichte erstellt, welche die Auswirkungen auf die einzelnen Länder darstellen und erste Einschätzungen der Maßnahmen der Länder liefern. (veröffentlicht: April 2009)

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Zwei Jahre Hochschulpakt
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In welchen Bundesländern gibt es die größten Geschlechterdifferenzen im Bildungssystem?
Der Aktionsrat Bildung ist ein Expertengremium der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, das sich einmal jährlich zu Brennpunktthemen in der Bildung äußert. Es soll aktuelle politische Entscheidungen vor dem Hintergrund empirischer Befunde bewerten und der Politik konkrete Handlungsempfehlungen geben. Im Jahr 2009 hat das Jahresgutachten des Aktionsrates zum ersten Mal einen Vergleich der Bundesländer enthalten. Thema: Geschlechterdifferenzen im Bildungssystem. (veröffentlicht: März 2009)

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Geschlechterdifferenzen im Bildungssystem
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Die Beteiligung der deutschen Hochschulen am 6. Forschungsrahmenprogramm
(FRP) der Europäischen Union

Mit der Studie liegt erstmals eine umfassende Forschungslandkarte der deutschen Hochschulen
in Bezug auf das größte Forschungsförderinstrument der EU vor. In der Studie werden alle
Hochschulen erfasst, die am 6. FRP partizipieren. Somit können nun gezielt Aussagen über die
Schwerpunkte und die Qualität der Drittmittelakquise der einzelnen Hochschulen, aber auch der
Bundesländer auf EU-Ebene getroffen werden. Die Studie befasst sich darüber hinaus eingehend
mit der Beteiligung der medizinischen Einrichtungen und der Fachhochschulen am 6. FRP. (veröffentlicht: September 2008)

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Studie (Cover)
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Welche Auswirkungen hat die Föderalismusreform auf die Länder?
Mit der Föderalismusreform haben sich die Länder einen Hochschulqualitätswettbewerb auferlegt. Für das Institut für Hochschulforschung Wittenberg (HoF) lauten die beiden zentralen Fragen dieses Qualitätswettbewerbs: Wie erfolgreich werden in den einzelnen Hochschulregionen bzw. Bundesländern Qualitäten in Forschung und Lehre entwickelt? Inwieweit werden mit regional unterschiedlichen Hochschulpolitiken Qualitätsziele und gesellschaftlich erwünschte Effekte der Hochschultätigkeit erreicht oder aber verfehlt? Das Institut möchte die kurz-, mittel- und langfristigen Auswirkungen der föderalen Strukturierung des deutschen Hochschulsystems systematisch in den Blick nehmen und fortlaufend empirisch begleiten. (veröffentlicht: 2008)

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Welches Bundesland ist fit für die Zukunft?
Das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut hat ein Zukunftsranking erstellt. Es vergleicht die
Bundesländer auf der Grundlage zahlreiche Indikatoren in den Bereichen Bildung, Forschung
und Entwicklung, Demographie sowie Öffentliche Finanzen und zeigt Entwicklungstendenzen
bis zum Jahr 2020 auf. Im Mittelpunkte der Studie steht die Frage, ob man eine Annäherung
im wirtschaftlichen Erfolg der Bundesländer erwarten kann. (veröffentlicht: 2007)

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Fit für die Zukunft? Die Bundesländer im Vergleich
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Welche technologischen Innovationspotenziale gibt es in den Bundesländern?
Die regionale Verteilung von Technologieschwerpunkten analysiert die Innovations- und Technikanalyse (ITA). Ihre Aufgabe ist es, technologische Entwicklungen frühzeitig daraufhin zu untersuchen, welche Chancen sie eröffnen können und in welchen Bereichen die Forschungspolitik agieren sollte. Charakteristische Handlungsfelder, die daraus entwickelt werden, sind neue Förderschwerpunkte oder die Förderung von Verbünden aus Forschung und Wirtschaft. Die Kernfrage lautet: Welche neuen Technologien entwickeln sich und wie ist die deutsche Forschungslandschaft darauf vorbereitet? (veröffentlicht: 2006)

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Wie gut sind die Studienbeitragsgesetze in den einzelnen Bundesländern gemacht?
Gestaltungsfreiheit, Sozialverträglichkeit, Studierendeneinfluss, Transparenz, Nachhaltigkeit:
Die Studienbeitragsgesetze müssen diese Kernkriterien erfüllen, damit sie in einem Länder-
vergleich des CHE aus dem Jahr 2006 gut abschneiden. Im Ergebnis zeigt sich eine insgesamt
recht gute Umsetzung, Verbesserungsmöglichkeiten bestehen v.a. in der Gewährung größerer
Autonomie und weiterer Handlungsspielräume für die Hochschulen und in der weitergehenden
Sicherstellung von Konsistenz und Kalkulierbarkeit. (veröffentlicht: 2006)

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Studienbeiträge: Regelungen der Länder im Vergleich
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Wie viel Autonomie geben die Hochschulgesetze?
Bereits im Jahr 2002 hat der Stifterverband einen Vergleich der Landeshochschulgesetze
veröffentlicht. Viele der darin aufgestellten Kriterien und Leitbilder haben bis heute ihre
Aktualität für die Beurteilung von Hochschulgesetzen nicht verloren. (veröffentlicht: 2002)

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Qualität durch Wettbewerb und Autonomie